Warum wollen wir „gut“ sein – oder John Wick im Traum

Hallo und herzlich willkommen zur 92. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute zum Thema „gut sein“.

Viel Spaß beim Hören.

Warum wollen wir Menschen „gut“ sein? Und wieso wollen wir vermeiden von anderen Menschen als „schlecht“ angesehen zu werden?

Wollen wir in Wirklichkeit gar nicht „gut“ sein, sondern einfach nicht als „schlecht“ wahrgenommen werden?

Wieso suchen wir immer Bestätigung im Außen und schaffen es nicht, uns diese Bestätigung selbst aus dem Inneren zu holen?

Können wir zu einem Zustand kommen, wo es uns unwichtig ist, was andere Menschen über uns denken bzw. sagen?

Wenn uns die Meinung anderer nichts mehr angeht, sind wir dann erleuchtet? Was bedeutet Erleuchtung in diesem Zusammenhang?

Ist man sich dessen bewusst, was einen was angeht oder nicht? Wenn nicht, dann schläft man und muss aufwachen.

Menschen, die viel wert auf Status legen und Menschen, die Wert darauf legen als „guter Samariter“ oder einfühlsamer Menschen wahrgenommen zu werden, unterliegen dem Selben psychologischen Mechanismus.

Die meisten Mörder glauben von sich, dass sie im Guten gehandelt hätten und im Recht wären.

Unsere „Schattenseite“ und ihre Implikationen.

Die Analogie des Froschs im Kochtopf.

Der Einfluss des Bildungssystems auf „gute“ und „schlechte“ Menschen.

Wie steht ihr zu diesem Thema? Schreibt uns gerne eine E-Mail an info@drachenreiten-podcast.de oder einen Kommentar unter die aktuelle Folge auf www.drachenreiten-podcast.de

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Mark Manson – Die subtile Kunst des darauf Scheißens *

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