Höre auf deinen inneren Rebell – oder heute schon sein wer man morgen sein will

Hallo und herzlich willkommen zur 39. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Heute schon sein wer man morgen sein will“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Sei heute schon die Person, die du in Zukunft sein willst.

„Fake it until you make it.“

Jetzt anfangen so zu handeln wie das zukünftige Ich handeln würde.

Gegen sein eigenes „Hochstapler Syndrom“ ankämpfen.

„Selbst-Gespräche“ auf eine nicht passiv-aggressive Art führen.

Selbstzerstörerischer innerer Monolog wird im Unterbewusstsein abgespeichert und Nachts im Schlaf nochmals abgespielt.

Konkretes Beispiel bei Alex: Ein Buch zu schreiben und sich selbst als Autor zu sehen, obwohl man noch kein Buch veröffentlicht hat.

Die Herausforderung sich selbst ernst zu nehmen und als Profi zu sehen.

Wenn du jemand sein willst, dann musst du derjenige sein. Du musst die Dinge tun, die diese Person tut. Bsp.: Autor. Wenn du ein Autor sein willst, musst du ein Autor sein. Du musst die Dinge tun, die ein Autor tut.

Niemand kann dir die Erlaubnis geben, jemand zu sein, der du sein willst. Nur du selbst kannst dir diese Erlaubnis geben.

Der Unterschied zwischen einem „Profi“ und einem „Amateur“: Ein Amateur macht seine Arbeit nur, wenn ihn die Inspiration trifft oder die Muse küsst. Ein Profi arbeitet jeden Tag.

Ziel: „Two crappy pages per day.“

Beispiel aus der Mode: Ziehe dich so an, dass du bereit bist für alles, was da kommen könnte.

Überlege dir, was deine ganz eigene, persönliche Form von „sich für den Erfolg anziehen“ ist?

Es ist unendlich viel schwieriger Dinge in die Tat umzusetzen als nur davon zu träumen.

Am Anfang steht das romantische Bild (Bsp.: Schriftsteller in seiner Hütte im Wald), welches einen anzieht und zu der Arbeit motiviert. Wenn man jedoch erstmal anfängt, stellt man fest, dass es knochenharte Arbeit ist. Um diese Hürden zu meistern, sind Selbstzweifel das letzte was man gebrauchen kann. Man benötigt im Gegenteil viel Selbstvertrauen.

Regelmäßige „Bonbons“ während der Arbeit, sorgen dafür, dass man dran bleibt.

Man muss den Prozess lieben und nicht das Ergebnis.

Man muss lieben es zu tun und weniger lieben es getan zu haben.

Wie findet man sein „Ding“?

Schreibt uns in die Kommentare: Habt ihr euer „Ding“ schon gefunden? Was ist euer Vorgehen wenn ihr Selbstzweifel habt? Was ist eure Meinung und Erfahrung mit diesem ganzen Thema?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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