Wo ist der jeweils schönste Ort für den Sommer bzw. Winter – oder welche Pflanze ist giftig?

Hallo und herzlich willkommen zur 42. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Innenschau“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Heute wollen wir eine kleine Zen Story besprechen:

„Ein weit gereister Meister geht in einem Wald spazieren. Ein Schüler kommt zu ihm und fragt ihn: ‚Meister, ihr seid in der Welt so viel rumgekommen, habt so viel gesehen und so viel erlebt. Sagt mir, wo ist der schönste Ort für den Sommer? Wo ist der schönste Ort für den Winter? Wo ist der schönste Ort für die Regenzeit?‘ Daraufhin sagt der Meister: ‚Der schönste Ort ist dort, wo du keine Sonne hast, wo du keinen Winter hast und wo du keinen Regen hast.'“

Dieser Ort ist unser Inneres. Die Meister in der Zen Story sagt dem Jungen, dass er Innenschau betreiben muss, um diesen Ort zu finden.

Suche deine „Wunsch-Welt“ nicht in der Außenwelt, sondern in der Innenwelt.

Sowohl äußere, als auch innere Bedingungen unterliegen Höhen und Tiefen. Mit Innenschau oder innerer Arbeit kann man Ruhe und Frieden einkehren lassen.

„Die Seele ist ein purer Seins-Zustand und urteilt nicht“.

Die Schatten-Seiten des Alltags kommen von den Urteilen die wir fällen („Das mag ich, das mag ich nicht.“).

„Ultimativ sind alle Lösungen in dir drin. Ultimativ ist alles Wissen in dir drin. Suche nicht in der Außenwelt nach den Lösungen deiner Probleme. Gehe rein und runter.“

Wir reisen gewisse Abschnitte in unserem Leben zusammen mit anderen in einem Boot. Jedem in diesem Boot ist daran gelegen die Reise so angenehm wie möglich zu machen. Falls jedoch jemand das Boot zum schaukeln bringt, sollte man das Schaukeln genießen, anstatt sich darüber aufzuregen.

Oft sind es die Tiefen des Lebens in denen wir so richtig lernen und wachsen.

Lasst uns gerne einen Kommentar zu diesem Thema da. Was sind eure Gedanken dazu?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Dankbarkeit – oder Toilettenpapier vs. Badewanne

Hallo und herzlich willkommen zur 41. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Dankbarkeit“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Dankbar sein für Dinge die man im Leben hat, anstatt sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man nicht hat (Mangel-Denken vs. Überfluss Denken).

Die Möglichkeiten und Benefits in „schlimmen“ Situationen suchen.

Das meiste Leid fügt man sich selbst zu.

Alles spielt sich in deinem Kopf ab. Realität ist für dich, was dein Gehirn daraus macht.

Je schneller man loslässt von seinen Präferenzen und die Welt so akzeptiert wie sie ist, desto eher wird man glücklich.

„Die einzige Konstante ist die Veränderung.“

Auf dieser Welt gehört einem nichts. Alles ist eine Leihgabe.

Die letzte Bastion, die einem niemand nehmen kann, ist die innere Einstellung und was man aus dem Leben macht.

Dankbarkeit ist ein sehr machtvolles Gefühl, dass dafür sorgt, dass kein Platz mehr für andere negative Gefühle ist, wie z.B. Nervosität, Angst, Frust, Enttäuschung.

Richtet man seinen Fokus auf die Möglichkeiten, die sich einem bieten („ich kann“) oder macht man sich selbst zum Opfer („ich kann nicht“) und zu einem Spielball der Umstände?

Man sieht in der Welt das, was in einem selbst drin ist.

Lasst uns gerne eure Meinung zu diesem Thema in den Kommentaren da oder schreibt uns eine E-Mail an info@drachenreiten-podcast.de.

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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… trotzdem Ja zum Leben sagen (Viktor Frankl) *

Vom glücklichen Leben (Seneca) *

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Kommunikation – oder im Prinzip einfach halt irgendwie sozusagen

Hallo und herzlich willkommen zur 40. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Umgang mit Kommunikation in den sozialen Medien“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Die Erfahrungen von Olga mit der Kommunikation auf ihrem Youtube Kanal.

Die Grenze zwischen „realer“ Kommunikation von Angesicht zu Angesicht und der Kommunikation Online.

Wie „Avatare“ im Internet psychische Distanz zum realen Menschen schaffen.

Wenn man eine Person im realen Leben nicht kennt (oder nicht gut kennt), dann kann das geschriebene Wort aufgrund von fehlenden Kommunikationsinhalten (Mimik, Gestik, Tonfall) schnell missverstanden werden. Das Gehirn versucht diese Lücken zu schließen, wodurch es zu Interpretationen kommt, die durchaus falsch sein können.

Sich immer bewusst machen: Hinter jedem „Creator“ mit dem man im Internet kommuniziert steckt eine „reale Person“.

„Behandele andere so, wie du auch selbst behandelt werden möchtest.“

Versuchen so zu schreiben wie man redet – keine Füllwörter, „Fluff“ und kompliziert verschachtelte Satzgebilde verwenden.

„In der Kürze liegt die Würze.“

Wenn man nicht für Verwirrung sorgen will, sollte man möglichst neutral kommunizieren, ZDF – Zahlen, Daten, Fakten.

Wenn einem ein (negativer) Kommentar unter die Haut geht, dann meistens, weil er einen wunden Punkt trifft ==> in sich gehen und reflektieren, Wieso nimmt mich dieser Kommentar somit? Wieso habe ich damit ein Problem?

Welche Auslöser führen dazu, dass wir überhaupt etwas im Internet kommentieren? ==> eigenes Weltbild vs. das Weltbild was uns vermittelt wird

Die Schwierigkeit den Geist offen zu halten und nicht zu schnell irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen und sich Meinungen zu bilden.

Die Fähigkeit im Leben mit Ambiguität umzugehen.

Das allgemeingültig akzeptierte Weltbild von gestern ist heute falsch und genauso wird das allgemeingültig akzeptierte Weltbild von heute auch morgen falsch sein.

Schreibt uns gerne einen Kommentar, Was ist ist eure Ansicht zum Thema ‚Kommunikation im Internet‘? Wie geht ihr mit Kommentaren in sozialen Medien um?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Höre auf deinen inneren Rebell – oder heute schon sein wer man morgen sein will

Hallo und herzlich willkommen zur 39. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Heute schon sein wer man morgen sein will“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Sei heute schon die Person, die du in Zukunft sein willst.

„Fake it until you make it.“

Jetzt anfangen so zu handeln wie das zukünftige Ich handeln würde.

Gegen sein eigenes „Hochstapler Syndrom“ ankämpfen.

„Selbst-Gespräche“ auf eine nicht passiv-aggressive Art führen.

Selbstzerstörerischer innerer Monolog wird im Unterbewusstsein abgespeichert und Nachts im Schlaf nochmals abgespielt.

Konkretes Beispiel bei Alex: Ein Buch zu schreiben und sich selbst als Autor zu sehen, obwohl man noch kein Buch veröffentlicht hat.

Die Herausforderung sich selbst ernst zu nehmen und als Profi zu sehen.

Wenn du jemand sein willst, dann musst du derjenige sein. Du musst die Dinge tun, die diese Person tut. Bsp.: Autor. Wenn du ein Autor sein willst, musst du ein Autor sein. Du musst die Dinge tun, die ein Autor tut.

Niemand kann dir die Erlaubnis geben, jemand zu sein, der du sein willst. Nur du selbst kannst dir diese Erlaubnis geben.

Der Unterschied zwischen einem „Profi“ und einem „Amateur“: Ein Amateur macht seine Arbeit nur, wenn ihn die Inspiration trifft oder die Muse küsst. Ein Profi arbeitet jeden Tag.

Ziel: „Two crappy pages per day.“

Beispiel aus der Mode: Ziehe dich so an, dass du bereit bist für alles, was da kommen könnte.

Überlege dir, was deine ganz eigene, persönliche Form von „sich für den Erfolg anziehen“ ist?

Es ist unendlich viel schwieriger Dinge in die Tat umzusetzen als nur davon zu träumen.

Am Anfang steht das romantische Bild (Bsp.: Schriftsteller in seiner Hütte im Wald), welches einen anzieht und zu der Arbeit motiviert. Wenn man jedoch erstmal anfängt, stellt man fest, dass es knochenharte Arbeit ist. Um diese Hürden zu meistern, sind Selbstzweifel das letzte was man gebrauchen kann. Man benötigt im Gegenteil viel Selbstvertrauen.

Regelmäßige „Bonbons“ während der Arbeit, sorgen dafür, dass man dran bleibt.

Man muss den Prozess lieben und nicht das Ergebnis.

Man muss lieben es zu tun und weniger lieben es getan zu haben.

Wie findet man sein „Ding“?

Schreibt uns in die Kommentare: Habt ihr euer „Ding“ schon gefunden? Was ist euer Vorgehen wenn ihr Selbstzweifel habt? Was ist eure Meinung und Erfahrung mit diesem ganzen Thema?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Rationaler Optimismus – oder im Schützengraben liegen

Hallo und herzlich willkommen zur 38. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „rationaler Optimismus“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

In dieser herausfordernden Zeit der Corona Pandemie ist es besonders schwierig einen klaren Kopf zu wahren und optimistisch zu bleiben. Daher sprechen wir heute über das Konzept des „rationalen Optimismus“.

Wie findet man die richtige Balance zwischen dem informiert bleiben und Nachrichten Überkompensation?

Maximal einmal am Tag Nachrichten lesen, besser noch nur einmal alle 2-3 Tage, um sich nicht „verrückt zu machen“ oder lieber 8 mal am Tag den Newsfeed aktualisieren?

Besser wäre es sich jetzt den Dingen zu widmen, von denen man das Gefühl hat, dass sie einen im eigenen Leben vorwärts bringen, bei denen man ein gutes Gefühl hat.

Man sollte es vermeiden seine eigenen „Angst-Gedanken“ (innere Dämonen), denen man jetzt durch die viele „Allein-Zeit“ ausgesetzt ist, durch zu viel Konsum von negativen Nachrichten anzufeuern.

Nutze diese ruhige Zeit zu Hause als Chance endlich die Dinge anzugehen, die man schon jahrelang vor sich herschiebt. Fang ein schönes Projekt an: Carport ausbessern, Garten anlegen oder besser pflegen, Musikinstrument lernen, Buch schreiben, Videoschnitt lernen, etc.

Wenn man (hoffentlich wenig) Nachrichten konsumiert, dann sollte man das wie in der Meditation angehen. Man nimmt die Nachricht wahr (so wie man in der Meditation einen Gedanken wahrnimmt), aber man reagiert nicht darauf, man lässt sie (die Nachricht, so wie den Gedanken bei der Meditation) wieder ziehen.

Man sollte Gedankenhygiene betreiben und seinen Kopf nicht mit zu viel negativem Zeug zumüllen, um Raum für gute, schöne und erhebende Dinge zu schaffen („Shit in, shit out“).

In jeder Katastrophe, in jedem Unglück steckt eine Chance, stärker und besser aus dieser Krise hervorzugehen.

Lebenszufriedenheit, Lebensglück und Reichtum kommen nicht von Außen, sondern von Innen. Das Äußere sind lediglich die Ausschmückungen.

Kraft, Stärke und Freude kommen in Innen.

Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Schreibt uns gerne einen Kommentar oder eine E-Mail an info@drachenreiten-podcast.de. Wie geht ihr in Krisenzeiten mit dem Konsum von Nachrichten um? Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen.

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Das GEHEIMNIS einer guten Beziehung – oder der große Mann Winnetou

Hallo und herzlich willkommen zur 37. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „gute Beziehungen“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Wie schafft man es eine gute Beziehung aufzubauen und zu führen und den richtigen Partner für das Leben zu finden?

Viele Menschen suchen einen Lebenspartner weil sie sich alleine unvollständig fühlen und sich von dem potentiellen Partner erhoffen, dass dieser ihnen Lebensglück und -freude gibt. Die bessere Einstellung ist es, sich einen Partner zu suchen um seine bereits vorhandene Lebensfreude und sein Lebensglück mit dem anderen zu teilen.

Zuerst sollte man lernen, sich selbst zu lieben, bevor man in eine Liebesbeziehung startet und jemand anderen lieben möchte.

„Es gibt keine bedingungslose Liebe und Liebe mit Bedingungen. Es gibt nur Bedingungen und es gibt Liebe.“

Im Yoga (=Vereinigung) wird von 4 Fakultäten beim Menschen gesprochen: Körper, Geist, Emotionen und (Lebens)Energien. Wenn man sich in eine Beziehung begibt wird sich die Vereinigung bei den einzelnen Fakultäten wie folgt darstellen:

Körper = Sexualität

Geist = Kameradschaft/Gemeinschaft

Emotionen = Liebe

(Lebens)Energien = Yoga

Das sind in der Regel auch die Dinge, die man in einer guten Beziehung sucht.

„Bingo Theory“ = Balance zwischen femininer und maskuliner Energie. Feminine und maskuline Energien ergänzen sich und gleichen sich aus (unabhängig vom Geschlecht).

Wenn man z.B. als feminine Frau einen maskulinen Mann als Partner hat, dann hilft dieser der Frau dabei ihre „schwächere“ Seite (das Maskuline) zu fördern und auszugleichen und dadurch ist die Frau mehr mit sich selbst in Balance und ausgeglichener.

Andere Aspekte (neben den bereits genannten) in einer Beziehung sind ebenfalls wichtig: Hat man die gleichen Lebensziele, will man gemeinsam das Gleiche erreichen? Die Vision des Lebens, welches man führen möchte, sollte übereinstimmen.

Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare oder gerne auch per E-Mail an info@drachenreiten-podcast.de. Seht ihr noch andere Aspekte die in eine gute und „erfolgreiche“ Beziehung gehören? Wir freuen uns auf euer Feedback.

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Bingo Theory (Mimi Ikonn – Englisch)*

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Wettbewerb vs. Kompetenz – oder das Streben nach dem Ultimativen

Hallo und herzlich willkommen zur 36. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Wettbewerb vs. Kompetenz“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Unterschied zwischen Wettbewerb und Kompetenz: Wettbewerb bedeutet, dass man sich am Maßstab eines anderen misst. Sich an der eigenen Kompetenz zu orientieren, bedeutet sich an seinen eigenen Maßstab zu halten.

Wenn man am Anfang einer Profession oder einer Kunst (singen, malen, schreiben, etc.) steht, dann kann es gut für das erste Wachstum sein, wenn man sich am Wettbewerb orientiert (schnelles erstes Wachstum). Ab einem gewissen Punkt kann man jedoch sein eigenes Potential nur nach seinen eigenen Maßstäben entfalten.

Sich immer nur am Wettbewerb zu orientieren schränkt einen in den eigenen Fähigkeiten und im eigenen Potential ein.

Wettbewerb basiert auf Relativität. Man setzt sich selbst und seine Fähigkeiten immer in Relation zu etwas (z.B. den „Mitbewerbern“).

Unterschiede in der eigenen Identität wenn sich diese am Wettbewerb orientiert oder wenn sich diese an der eigenen Kompetenz (dem Inneren) orientiert.

Es liegt in der Natur des Menschen nach dem Ultimativen zu streben (Grenzenlosigkeit). Durch die Wettbewerbsmentalität, die einem von der Gesellschaft bereits ab dem Kindergarten (Schulsystem) beigebracht wird, wird man nie in der Lage sein das „Unendliche“ zu erreichen.

Schreibt uns eine Email an info@drachenreiten-podcast.de oder lasst uns einen Kommentar da: Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Welche Gedankengänge habt ihr in Bezug auf Wettbewerb und eigene Kompetenz?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Welche Bewegung ist gut für dich? – oder schwitzen wie ein Stier

Hallo und herzlich willkommen zur 35. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Sport und Bewegung“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Mit Hilfe von Sport und Bewegung Dinge überwinden und das richtige Mindset entwickeln.

Teamsportarten vs. alleine Sport machen.

Die Macht, die Sport hat, dich unter gewissen Umständen für den Rest des Lebens zu prägen.

„Aufräumen“ im Kopf durchs Laufen.

Unterschiede zwischen Training mit Gewichten im Fitnessstudio und Training mit dem eigenen Körpergewicht.

Kurzfristige Ziele vs. Nachhaltigkeit beim Sport.

Die Erkenntnis, dass alle Kraft und alle Bewegung in der Mitte des Körpers sitzt („core“). 3 Bewegungen sind essentiell: vorbeugen, zurück beugen, sich um die eigene Achse drehen.

Welche Art von Sport oder Bewegung hat den größten Benefit für das alltägliche Leben?

Wenn der Körper und der Geist eine stabile Plattform bilden, so dass sie kein Hindernis mehr darstellen, dann kann man im Leben tun und lassen was man will.

Schreibt uns einen Kommentar oder eine Email an info@drachenreiten-podcast.de. Wir würden gerne von Eurer Geschichte mit dem Sport lesen. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Hattet ihr einen „Mindset shift“? Welche verrückten Sport- oder Bewegungsarten habt ihr schon ausprobiert? Und an alle Yoga Fans: Wie seht ihr das mit der „Lehre“ des Yoga?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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Die Wurzel allen Erfolgs – oder springen ohne Fallschirm

Hallo und herzlich willkommen zur 34. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „Die Wurzel allen Erfolgs“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Jede Idee, jeder Gedanke muss zuerst im eigenen Kopf existieren, bevor es sich in der realen Welt manifestieren kann.

Nur weil man seine Ideen zuerst in seinem Kopf manifestiert, heißt das noch nicht, dass es auch in der Realität passiert. Aber es ist eine Grundvoraussetzung, damit es überhaupt passieren kann.

Alle Dinge die wir in unserem Alltag benutzen und die wir kennen, z.B. Autos, Flugzeuge, Handys, etc., waren zuerst „nur“ ein Gedanke, eine Idee oder ein „Hirngespinst“ im Kopf eines Menschen oder in den Köpfen einer Gruppe von Menschen.

Jeder sogenannte „Übernachterfolg“ hat eine sehr lange Vorbereitungsphase, die meist unter dem Radar verläuft („10 Jahre in der Mache“).

„Das Glück ist mit den Tüchtigen.“

„Jeder Idee soviel Freiheit zu geben, wie sie es verdient.“

Olga

Das Gehirn will sich immer absichern. Je näher man jedoch dieser vermeintlichen Sicherheit kommt, desto weiter schiebt das Gehirn die Sicherheit weg.

Absolute Sicherheit gibt es nicht.

„Die Tatsache zu wissen, dass es keine Sicherheit gibt, hat mir Sicherheit gegeben.“

Olga

Nur innere Sicherheit wird dir Sicherheit geben.

„Law of Attraction“: Das Universum will für dich arbeiten, deshalb muss man seine Ideen und Gedanken „ernst nehmen“.

Da wo der Fokus und die Aufmerksamkeit hingeht, da fließt auch die Energie hin und es folgen automatisch Handlungen.

Sich selbst auf eine Frequenz „tunen“ (Analogie des Radios) um sein wahrnehmbares Spektrum zu erweitern.

Das Gehirn mag keine ungelösten Dinge, es strebt nach Einheit und Harmonie. Das Gehirn strebt danach die „Lücke“ zwischen dem wo du hinmöchtest (was in deinem Kopf als manifestierter Gedanke existiert) und dem wo du bist (deine gelebte Realität) zu schließen.

Es ist nicht unsere Aufgabe darüber nachzudenken was möglich ist und was nicht möglich ist. Unsere Aufgabe ist es nur nach unserer Idee zu streben, danach zu streben sie zu verwirklichen. Was in unserem Empfinden möglich ist, ist ein Resultat unserer Erinnerung und unserer ganz persönlichen Erfahrung. Diese ist aber sehr eingeschränkt und spiegelt nicht das wieder, was tatsächlich möglich ist.

Der Glaube an dich selber ist der ultimative Weg zum Erfolg. Alles was von Außen kommt spielt nicht die entscheidende Rolle. Das was aus dir selbst heraus kommt ist wichtig.

Ideen sind wie eine Batterie. Die Idee selber ist nur die Hülle der Batterie. Du musst sie mit Energie aufladen, sonst kann daraus nichts entstehen.

Lasst uns einen Kommentar oder eine Email an info@drachenreiten-podcast.de da: Was ist eure Meinung zu dem Thema? Teilt ihr unsere Ansicht oder seht ihr das ganz anders? Wir freuen uns wie immer auf euer Feedback.

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Verliere dich selbst – oder nackig auf die Welt kommen

Hallo und herzlich willkommen zur 33. Episode des Drachenreiten Podcasts. Heute haben wir das Thema „sich selbst verlieren“.

Viel Spaß beim Hören.

Shownotes:

Was ist ein „Identitätsreinigungsprozess“?

Gemeinsame Leitsätze aller spiritueller Lehren:

Man muss sich selbst erst verlieren, um sich zu finden.

Man muss erst springen, um Halt zu finden.

Man muss erst geben, um zu bekommen.

Identität ist eine Persona (=Maske) die man auflegt, aber im wahren Kern nicht ist.

Es ist kein Problem, wenn man diese Masken oder Identitäten nach den Anforderungen der jeweiligen Situation ablegen und wechseln kann. Es wird aber ein Problem, wenn man die Identität nicht mehr ablegen kann, weil man sich zu sehr mit ihr verbunden hat. Man wird zu einer Identität, die man nicht ist.

Sich selbst nicht als „Nomen“ sehen – ich bin Anwalt, ich bin Arzt – sondern, eher als das „Verb“ – ich praktiziere Recht, ich heile Menschen, etc.

Statt sich selbst zu einem Spezialisten auf einem winzig kleinen Gebiet zu machen, könnte man den Weg des „Generalisten“ einschlagen (z.B. Leonardo da Vinci). Ein Generalist zu sein, hilft einem sich nicht zu sehr mit einer einzigen Sache zu identifizieren.

Zuerst zu geben und dann zu nehmen, bedeutet in Vorleistung zu gehen. Das ganze Leben basiert darauf, dass man zuerst in Vorleistung gehen muss, bevor man etwas erhalten kann. Etwas zu verdienen bedeutet, dass man zuerst „dienen“ muss.

Sich mit einer Identität zu sehr zu verbinden, bedeutet, dass man sich der Fähigkeit beraubt auf jede Situation so zu reagieren, wie es diese erfordert und nicht nur so wie es dir deine (einzige) Identität gerade erlaubt.

Man will „freie Entscheidungen“ treffen und sich nicht unbewusst an etwas ketten, was man sich nur selbst einredet.

Wir verbringen relativ gesehen sehr viel mehr Zeit damit, Dinge zu tun und „geschäftig“ zu sein, als damit darüber nachzudenken, was das richtige für uns sein könnte, was uns die Dinge bringen, die wir machen wollen, ob sie letztlich wirklich zu unserem Wohlbefinden beitragen oder ob es nur ein „Trugschluss“ ist.

Über das nachdenken, was man will = „Strategie“.

„Wir kommen nackig und alleine auf die Welt und verlassen sie auch wieder nackig und alleine.“

Das was wir zwischen diesen beiden fixen Enden anhäufen und aufsammeln (Materielles und Beziehungen) hat nichts mit dem zu tun wer oder was wir in Wirklichkeit sind. Unser „wahres Selbst“ ist von diesen Dingen losgelöst.

Lasst uns einen Kommentar da oder schreibt uns eine E-Mail an info@drachenreiten-podcast.de: Wie seht ihr das Thema „Identität“? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Bleibt gespannt und genießt die Reise.

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